So stand es jedenfalls als Überschrift im WochenSpiegel, Ausgabe Nr. 25 für einen Vortrag in der Stadtkirche am 21. Juni 2018.

Die Evangelische Stadtkirchengemeinde hatte gemeinsam mit der Stiftung LEUCOREA zum Vortrag in die Stadtkirche zum Thema: „Die Sau an der Kirche. Kunsthistorische Fragen an ein viel diskutiertes mittelalterliches Bildwerk“ geladen.

Dr. Mario Titze, ein ausgewiesener Experte, Kunsthistoriker und Referatsleiter im Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie, konnte ab 19.30 Uhr seine Forschungen in einer gut gefüllten Stadtkirche (ca. 120 Personen) den wissbegierigen Wittenberger Bürgern präsentieren. Die Vertreter der Kirche, namens Jörg Bielig, Friedrich Kramer und Dr. Johannes Block waren ebenfalls anwesend, von den Stadträten war anscheinend nur Fr. Dr. Insa Christiane Hennen vertreten.

Es war auf jeden Fall ein sehr interessanter und aufschlussreicher Vortrag, der gegen 21.15 Uhr mit Fragen vom Publikum und deren Beantwortung endete. Da es noch zwei weitere Vorträge am 15. August und 12. September diesen Jahres geben wird, allerdings in der Stiftung LEUCOREA, kann mit Spannung auf die weiteren Vorträge geblickt werden. Die Veröffentlichungen sind bereits auf unserer Netzseite unter den Terminen zu finden.

Mit Rücksicht auf die weiteren beiden Vorträge sowie um die Darstellung des Gesagten vom 21. Juni werden wir an dieser Stelle vorerst nicht über die in Stichpunkten mitgeschrieben Zeilen berichten. Denn es wäre durchaus möglich, dass die dargestellte Faktenlage nicht jedem gefallen könnte. Insbesondere nicht einem Kläger aus der Hauptstadt, dem Leipziger Pfarrer oder den Darmstädter Schwerstern, als natürlich auch nicht Friedrich Kramer, der unserem Anschein nach auch ohne Relief gut und gerne in Wittenberg leben kann. 

Nur so viel sei an dieser Stelle verraten: Die Bezeichnung des Reliefs werden wir bei zukünftigen Artikeln ändern.

AfD KV Wittenberg – Mut zur Wahrheit!

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