“Machen wir alle uns klar, was das heißt: Sie will sich am 24.9. die Legitimation holen, um Deutschland, unsere Heimat, in den nächsten vier Jahren einer Flutung von Armutsmigranten aus aller Welt zu unterziehen, die wir uns heute noch nicht vorstellen können und wollen.

Wenn wir wollen, dass unsere Kinder in Frieden, Sicherheit und Wohlstand leben können, muss Merkel abgewählt werden. Jede Stimme zählt – Merkel muss weg – AfD wählen!

Liebe Leser, gestern Abend lief im “Ersten” die nächste schwer zu ertragende Dauerwerbesendung des Staatsfunks für die ewige Kanzlerdarstellerin.

Lassen Sie mich hierzu den journalistischen Tiefpunkt des gestrigen Tages zitieren – nämlich die entsprechende Meldung des ARD-Videotexts von gestern Abend (Tafel 107):

—————-
Kanzlerin Merkel hat in der ARD-“Wahlarena” wiederholt, dass sie eine Obergrenze für Flüchtlinge klar ablehnt.

“Ich möchte sie nicht. Garantiert”, betonte die CDU-Politikerin. Souverän beantwortete sie auch Fragen zu Pflegenotstand, Kita-Gebühren, Diesel-Betrug, Flüchtlingen, Rassismus, Landwirtschaft und zur Rentenentwicklung.

Merkel hob dabei immer wieder Erfolge ihrer Regierungszeit hervor. Für die Sendung waren 150 Menschen repräsentativ ausgewählt worden.
—————-

Ja, Sie haben richtig gelesen: “Souverän beantwortete sie …” und “… hob dabei immer wieder Erfolge ihrer Regierungszeit hervor.”

So weit sind wir nun schon im zwangsfinanzierten Staatsfunk, dass aus einer schlichten Meldung eine unappetitliche Huldigung wird. Das ist kein Journalismus, das ist Hofberichterstattung, wie sie auch der “Aktuellen Kamera” in der DDR prima zu Gesicht gestanden hätte! Und das vom hochbezahlten GEZ-Fernsehen. Peinlich und zum Fremdschämen.

Doch weg von der ach so “souveränen” Kanzlerdarstellerin mit all ihren “Erfolgen”, der vom handverlesenen Publikum meist nur handzahme Fragen gestellt wurden, und hin zu ihrer Kernaussage: Es wird keine Obergrenze geben.

Garantiert.

So hat sie es gesagt. Und so hat sie es gemeint. Keine Obergrenze heißt: JEDER, der will, darf kommen und wird dann rundum vollversorgt.

Machen wir alle uns klar, was das heißt: Sie will sich am 24.9. die Legitimation holen, um Deutschland, unsere Heimat, in den nächsten vier Jahren einer Flutung von Armutsmigranten aus aller Welt zu unterziehen, die wir uns heute noch nicht vorstellen können und wollen.

Los geht’s mit den Syrern: Anstatt Rückführungen in dieses partiell wieder friedliche Land voranzutreiben, sollen die Schleusen für den Familiennachzug ab März 2018 geöffnet werden.

Knapp 400.000 Syrer dürfen dann wen-auch-immer nachholen – das weiß die Regierung nämlich selbst nicht so genau, deshalb rechnet sie offiziell mit “einer (einzigen) nachgeholten Person pro Syrer”.

Nach realistischen Schätzungen werden es fünf bis zehn sein. Macht zwei bis vier Millionen neue, meist muslimische Einwanderer.

Dazu dann die “legalen Einwanderungsmöglichkeiten” für Afrika, die Merkel erst am Wochenende wieder angekündigt hat. Die nächsten Millionen, diesmal aus Nord- und Schwarzafrika. Wie schnell mag sich die gestrige Aussage der Selfie-Kanzlerin im Smartphone-Zeitalter zu diesen Menschen herumsprechen?

Alle arm, die meisten muslimisch und aus großen Familien stammend, die wenigsten mit brauchbarer Ausbildung – und jeder einzelne von ihnen mit der deutschen Kultur so gut vertraut wie Heiko Maas mit der Meinungsfreiheit.

Aber diese Kultur gibt es ja auch gar nicht, sagt uns Frau Özoguz (SPD) – die gleiche Frau übrigens, die als Mitglied der Bundesregierung (!) ankündigt, dass die “Regeln des Zusammenlebens ab jetzt täglich neu ausgehandelt werden müssen”.

Und zwar mit Merkels millionenfachen Armutsmigranten – mit wem denn sonst. Mit denen, die schon da sind – und mit den noch viel Zahlreicheren, die nun ins Land geholt werden.

Diese Regierung muss von Sinnen sein. Diese Regierung muss weg. Am 24.9. ist die einzige Gelegenheit dazu, denn sonst wird es düster in Deutschland.

Zeit, endlich wieder Licht für eine gute Zukunft hereinzulassen. Zeit für die #AfD.

https://www.welt.de/…/Merkel-offen-fuer-Kontingente-legaler…